<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>TouristsUnited &#187; Peru</title>
	<atom:link href="http://www.touristsunited.de/tag/peru/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.touristsunited.de</link>
	<description>...hier bloggen Weltenbummler</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 Jun 2010 13:20:48 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Machu Picchu und die Magie eines unglaublichen Ortes</title>
		<link>http://www.touristsunited.de/machu-picchu-und-die-magie-eines-unglaublichen-ortes/</link>
		<comments>http://www.touristsunited.de/machu-picchu-und-die-magie-eines-unglaublichen-ortes/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 10:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Standepetra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Machu Picchu]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.touristsunited.de/?p=201</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin verzaubert... Da ist einfach nur Machu Picchu vor mir, dessen Geheimnis unter der Oberfläche aus Steinhaufen und Treppen lebt und dem jeden Tag aufs Neue im Sonnenaufgang Atem eingehaucht wird – genau wie jetzt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><em></p>
<div id="attachment_203" class="wp-caption alignleft" style="width: 223px"><strong><em><img class="size-full wp-image-203" title="Terrassen Machu Picchu1" src="http://www.touristsunited.de/wp-content/uploads/2010/04/Terrassen-Machu-Picchu1.jpg" alt="Die Terrassen Machu Picchus" width="213" height="320" /></em></strong><p class="wp-caption-text">Die Terrassen Machu Picchus</p></div>
<p></em></strong><strong><em>Nadine Bresinsky</em> war in der verlorenen Stadt der Inka</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich bin sehr aufgekratzt, als ich in dunkler Nacht dem ersten Bus des Tages hinauf nach Machu Picchu entgegensehe. Ungefähr 20 Minuten dauert die Fahrt, Spannung kribbelt mir in den Adern. Mit jeder Serpentine rollen die Berge ihre Schatten mehr ein und erhellen schließlich den Eingang der Ruinenstadt. Hinter einer letzten Kurve heißt Machu Picchu dann jeden in all seiner Schönheit willkommen. Von oben blickt man auf die Stadt, eine perfekte Komposition aus Magie, Mystik, Steinen und Natur&#8230;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span id="more-201"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich bin verzaubert&#8230; Da ist einfach nur Machu Picchu vor mir, dessen Geheimnis unter der Oberfläche aus Steinhaufen und Treppen lebt und dem jeden Tag aufs Neue im Sonnenaufgang Atem eingehaucht wird – genau wie jetzt! Langsam streift eine Hand aus Sonnenlicht die Reste der Nacht davon, belebt alles bis in den letzten Grashalm. Es ist so wunderschön, so erhaben&#8230; ich muss einfach hier stehen und schauen! Doch nach ein paar stummen Minuten reiße ich mich vom ersten Anblick los und steige über riesige Steinplatten und Stufen hinab in die Stadt. Durch das niedrige Sonnentor betrete ich Machu Picchu, berühre leicht die Steine. Einmal quer durch die Ruinen laufe ich nun, dem Gipfel des Huayna Picchu entgegen. Nur 400 Menschen täglich dürfen diesen Gipfel oberhalb der Ruinen erklimmen und ich möchte mir den Anblick von oben auf die Stadt nicht entgehen lassen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Aufstieg über eine steile Treppe auf den zuckerhutförmigen Gipfel dauert eine gute Stunde und die Stufen lassen jeden etwas langsamer werden. Teilweise klettert man nur noch über riesige Felsbrocken – da kommt das angebrachte Stahlseil sehr gelegen! Anfangs versteckt sich alles hinter Pflanzen, doch ungefähr ab der Hälfte verschwinden die Büsche und Bäume und geben den Blick frei auf Machu Picchu. Jetzt sieht man erst richtig das gesamte Ausmaß der Anlage mit all ihren Bauten und Terrassenfeldern rundherum. Sagenhaft, wie tief nach unten die Terrassen sich ziehen – es ist doch alles so steil! Der Gipfel des Huayna Picchu ist ebenfalls Standort einer kleinen Befestigungsanlage und irgendwann komme auch ich oben an. Ich ergattere einen Platz auf einem Felsen, von dem aus ich einen unwahrscheinlichen Blick auf die Ruinenstadt unter mir habe. Von oben betrachtet hat Machu Picchu die Form eines Kondor, es sieht unglaublich aus! Im Hintergrund erheben sich weitere Gipfel, wie ein einziges Wellenmeer rauschen mir die dunkelgrünen Berge  entgegen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_204" class="wp-caption alignleft" style="width: 223px"><img class="size-full wp-image-204" title="Machu Picchu" src="http://www.touristsunited.de/wp-content/uploads/2010/04/Machu-Picchu.jpg" alt="Ruinen mit geheimnisvoller Ausstrahlung" width="213" height="320" /><p class="wp-caption-text">Ruinen mit geheimnisvoller Ausstrahlung</p></div>
<p>Der Anblick Machu Picchus verliert auch nach zwei Stunden nichts von seiner Magie, aber es finden sich immer mehr Menschen um mich ein und so gehe ich wieder den Abstieg an. Unten erkunde ich nun endlich die Ecken und Flächen und Häuser und Mauern und Treppen der Inka. Die Stille zwischen den Steinen entführt meine Gedanken, wie haben die Menschen an diesem Ort  gelebt? Ob damals schon eine genauso friedliche Atmosphäre herrschte wie heute? Oder gab es hier auch grausame Dinge zu sehen wie Rituale oder Verurteilungen?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ohne Führer erschließen sich mir einzelne Abschnitte natürlich nicht so genau, doch Wohnbereiche und Ritualbereiche kann ich unterscheiden. Im Vorbeigehen lausche ich anderen Gruppen und dabei erfahre ich, dass alle Häuser durch ihre Anordnung und Ausrichtung den ganzen Tag über von Sonne durchflutet sind. Der Sonnengott Inti war einfach der Höchste aller Götter! Immer wieder lande ich am Rand des Abgrunds und schaue den Terrassenfeldern hinterher. Lamas grasen zwischen den Bauten, Eidechsen geniessen die Wärme der Steine. Auf dem Hauptplatz in der Mitte steht ein alter Baum, er hat die Ruinen über Jahre hinweg begleitet&#8230; Trotz der täglichen Touristenscharen bewegt sich Machu Picchu sehr langsam, lässt sich in seiner Jahrhunderte alten Ruhe und Vergessenheit nicht stören. Das macht für mich wohl die größte Magie dieses Ortes aus&#8230;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.touristsunited.de/machu-picchu-und-die-magie-eines-unglaublichen-ortes/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Traum vom fremden Alltag: Leben und Arbeiten in Peru</title>
		<link>http://www.touristsunited.de/der-traum-vom-fremden-alltag-leben-und-arbeiten-in-peru/</link>
		<comments>http://www.touristsunited.de/der-traum-vom-fremden-alltag-leben-und-arbeiten-in-peru/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 08:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Standepetra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten im Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Cusco]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.touristsunited.de/?p=62</guid>
		<description><![CDATA[Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, seinen Alltag hinter sich zu lassen und irgendwo im Ausland, wenigstens zeitweise, ein neues Leben anzufangen? Tipps von einer, die es gewagt hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_66" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><img class="size-full wp-image-66" title="Cusco" src="http://www.touristsunited.de/wp-content/uploads/2009/11/Cusco.jpg" alt="Cusco von oben" width="320" height="213" /><p class="wp-caption-text">Cusco von oben</p></div>
<p><strong><em><span style="text-decoration: underline;"> </span></em></strong></p>
<p><strong>Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, seinen Alltag hinter sich zu lassen und irgendwo im Ausland, wenigstens zeitweise, ein neues Leben anzufangen? Tipps von einer, die es versucht hat.<br />
</strong></p>
<p>Von<em> Nadine Bresinsky</em></p>
<p>Das wirklich Schöne an Peru ist, dass der eigenen Kreativität nicht wie in Deutschland tausend Regeln im Weg stehen. Auf der anderen Seite dauern die Dinge dort eventuell länger als gewohnt&#8230; Aber wer peruanische Kreativität und deutsche Genauigkeit kombinieren kann, hat mit Sicherheit sehr viel Spaß an der Arbeit mit den äußerst aufgeschlossenen und neugierigen Peruanern. Man entdeckt ungeahnte Möglichkeiten und Talente – vor allem an sich selbst!</p>
<p><span id="more-62"></span></p>
<p>Die erste und einfachste Möglichkeit sind natürlich Sprachaufenthalte gekoppelt an eine freiwillige Arbeit in einem Sozialprojekt. Viele Sprachschulen, vor allem im schönen Cusco, sind international tätig, so dass eine Organisation vor der Reise möglich ist. Die Arbeit ist auf wenige Stunden in der Woche verteilt und es bleibt einem genügend Zeit, seine Umgebung und die Menschen genau kennen zu lernen.</p>
<p>Eine zweite und äußerst attraktive Möglichkeit bietet der South American Explorers Club. Ganz allgemein im Internet und speziell in jedem Clubhaus (Lima und Cusco) kann man sich über Stellenangebote z.B. in Hotels oder Reiseagenturen informieren. Diese Stellen sind an einen Arbeitsvertrag gebunden, der den Aufenthalt als „arbeitender Tourist“ in Peru legalisiert. Manchmal sucht der Club auch selbst neue Mitarbeiter und so wurde ein Freund von mir überraschend stellvertretender Manager vom Clubhaus in Cusco – ohne besondere Vorkenntnisse!</p>
<p>Für Sprachbegeisterte mit entsprechenden Vorraussetzungen gibt es die Möglichkeit, selbst die eigene Muttersprache zu unterrichten. Besonders gefragt sind natürlich Englisch und Deutsch. Empfehlenswerte Anlaufstellen hierfür sind die Institute ICPNA und Acupari in Cusco.</p>
<div id="attachment_67" class="wp-caption alignleft" style="width: 223px"><img class="size-full wp-image-67" title="El arbol" src="http://www.touristsunited.de/wp-content/uploads/2009/11/El-arbol.jpg" alt="&quot;El Arbol&quot; - der Eingang zu meinem Arbeitsplatz" width="213" height="320" /><p class="wp-caption-text">Der Eingang zu meinem Arbeitsplatz</p></div>
<p>Wer sich spontan auf seiner Reise ohne langfristigere Verpflichtungen betätigen will, kann seine Arbeitskraft natürlich auch einfach in Bars, Restaurants oder kleineren Läden anbieten. In Touristenzentren wie Cusco hat man hierbei schon allein aufgrund der meist vorhandenen Englischkenntnisse gewonnen. Jeder Geschäftsinhaber freut sich über Mitarbeiter, die Touristen auf freundliche Art und Weise in einen Plausch oder Kauf verwickeln können. Der Knackpunkt an dieser Geschichte ist jedoch, dass man als Tourist ja eben nicht arbeiten darf – eine moralische Abwägung bleibt jedem selbst überlassen.</p>
<p>Obwohl die Lebenshaltungskosten in Peru natürlich wesentlich niedriger sind als bei uns, wird man bei keiner dieser Arbeiten richtig reich – die Gehälter sind eben auch entsprechend geringer. Aber für ein Zimmer mit Küche und Bad (ungefähr 50€ im Monat) reicht es und auch Lebensmittel sind sehr günstig. Um Dinge wie z.B. eine Krankenversicherung muss man sich jedoch selbst kümmern, aber da gibt es in Deutschland ja einige entsprechende Anbieter.</p>
<p>Ich persönlich konnte in Cusco bei einem nun guten Freund als Sekretärin in seiner Reiseagentur anfangen – Einstellungskriterien: Spanisch und Englisch.  Zu meinen Aufgaben gehörte der Verkauf von Touren nach Machu Picchu und Werbung über Bücher und das Internet – so steht diese Reiseagentur nun auch im aktuellen Führer von „Reise Know-How“! Dann kam noch die Arbeit als Kellnerin im dazugehörigen vegetarischen Restaurant dazu, und weil ich so zuverlässig deutsch war hatte ich bald auch die finanzielle Verwaltung des Ganzen unter mir. Steile Karriere in zwei Monaten!</p>
<p>Eine zweite Karriere, die ich mir aufbauen konnte, war die der selbstständigen Kuchenverkäuferin. In Bars und Restaurants waren meine „deutschen Kuchen“ sehr beliebt und auch der Verkauf auf Märkten klappte gut!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.touristsunited.de/der-traum-vom-fremden-alltag-leben-und-arbeiten-in-peru/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

